base

Medienmitteilungen

Medienmitteilungen der TIR

Melden Sie sich via Formular für unsere Medienmitteilungen an. 

Medienmitteilungen 2025

  • Neue Volksinitiative fordert Auslauf für alle Tiere


    14.10.2025

    Heute startet die Vorkampagne für die «Eidgenössische Initiative für regelmässigen Auslauf ins Freie zugunsten aller landwirtschaftlich gehaltenen Tiere» – kurz: Auslauf-Initiative. Ihr Ziel: Alle sogenannten Nutztiere in der Schweiz sollen regelmässig ins Freie können. Mit dieser Forderung wollen die Initiant:innen eine klaffende Lücke im Tierschutz schliessen und die Schweizer Landwirtschaft gleichzeitig langfristig stärken.
    weiterlesen

  • Tierschutzorganisationen alarmiert - Bundesrätlichem Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative droht inakzeptable Verwässerung

    15.09.2025

    Am Mittwoch, 17. September, berät der Nationalrat über den vom Bundesrat vorgelegten indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative "Ja zum Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte". Die vorberatende Kommission der grossen Kammer empfiehlt diesen zwar zur Annahme, will ihn aber in einem entscheidenden Punkt deutlich abschwächen. Die Tierschutzorganisationen Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz, Sentience und Animal Rights Switzerland rufen den Nationalrat dazu auf, diese aus Tierschutzsicht inakzeptable Verwässerung des Gegenvorschlags abzulehnen, da er tierquälerischen Pelzprodukten Tür und Tor öffnen würde.
    weiterlesen

  • Migros entfernt nach Tierschutz-Kritik Schilder über Fleischregal

    17.07.2025

    Bis vor kurzem hingen in verschiedenen Migros-Filialen grosse Schilder mit der Aufschrift «Aus artgerechter Tierhaltung». In den unmittelbar darunterstehenden Kühlvitrinen befanden sich allerdings Produkte, die diesem Anspruch in keiner Weise gerecht werden. Die Organisationen Animal Rights Switzerland, Sentience, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), Tier im Fokus (TIF) und VIER PFOTEN kritisierten in einem Schreiben an die Migros ihre fragwürdige Werbung. Nun hat die Migros die Schilder entfernt.
    weiterlesen

  • Tierwohl in der Milchproduktion - Organisationen erstellen Gutachten mit klaren Mindestkriterien für mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht

    26.06.2025

    Die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht bietet gegenüber der konventionellen Tierhaltung deutliche Vorteile für das Tierwohl und die Gesundheit der Kälber. Doch fehlende rechtliche Definitionen führen zu Wettbewerbsnachteilen in der Landwirtschaft und zu Irreführung der Konsumierenden. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat deshalb, in Zusammenarbeit mit dem Verein Cowpassion, der Fachstelle MuKa und der globalen Tierschutzorganisation VIER PFOTEN, ein Gutachten mit klaren Mindestkriterien für die Haltungsform der mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht erstellt. Ziel ist es, Transparenz zu schaffen, echte Tierwohlleistungen zu fördern und irreführende Praktiken zu verhindern.
    weiterlesen

  • Tierschutzorganisationen und Nationalrätin Meret Schneider fordern gesetzliches Verbot des Qualhormons PMSG

    24.06.2025

    Die Nationalrätin Meret Schneider (Grüne) hat am Freitag beim Bundesrat eine Motion für ein Verbot von PMSG (Pregnant Mare Serum Gonadotropin) eingereicht. Der Tierschutzbund Zürich (TSB), die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und zwölf weitere Organisationen unterstützen diese Forderung: Das in der Schweinezucht eingesetzte Fruchtbarkeitshormon wird im Ausland auf qualvolle Weise aus dem Blut trächtiger Stuten gewonnen. Die Branche verzichtet hierzulande zwar auf dessen Einsatz, ein gesetzliches Verbot würde jedoch für Rechtssicherheit sorgen und wichtige Symbolwirkung im Ausland entfalten.
    weiterlesen

  • Historischer Schritt mit Verbesserungspotenzial: Schweiz erlässt Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze

    28.05.2025

    Tierschutzorganisationen begrüssen Grundsatzentscheid – fordern jedoch eine konsequentere Umsetzung im Sinne des Tierschutzes

    Die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz begrüssen den heutigen Entscheid des Bundesrats, ein Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelze und Pelzprodukte zu erlassen. Das Verbot tritt am 1. Juli 2025 in Kraft und markiert damit einen historischen Schritt: Die Schweiz ist das erste Land Europas, das ein solches Verbot verankert.
    weiterlesen

  • Tierschutzorganisationen fordern konsequentes Importverbot für Stopfleber

    24.02.2025

    Die Stopfleber-Initiative will die Einfuhr in die Schweiz von Produkten, die aus tierquälerischer Stopfmast stammen, verbieten. GastroSuisse und der Schweizer Fleisch-Fachverband stellen sich gegen das Verbot, ebenso der Bundesrat, der allerdings den Handlungsbedarf erkannt und eine Deklarationspflicht für entsprechende Waren auf den Weg gebracht hat. Die vorgeschlagene Kennzeichnungspflicht bleibt jedoch vage und riskiert, eine Alibi-Übung zu werden.
    weiterlesen

  • Revidierte Tierschutzbestimmungen treten am 1. Februar 2025 in Kraft

    31.01.2025

    Am 1. Februar 2025 treten die revidierten Bestimmungen verschiedener Verordnungen im Bereich des Tierschutzes in Kraft. Die Änderungen betreffen den Umgang mit Heim- und Nutztieren wie auch mit Sport- und Versuchstieren. Der Bundesrat bezweckt, die Tierschutzgesetzgebung damit an den aktuellen Wissensstand anzupassen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst die Änderungen, stuft das Schweizer Tierschutzrecht insgesamt aber weiterhin als Kompromisslösung zulasten der Tiere ein und kritisiert, dass wesentliche Aspekte des Tierwohls weiterhin ungenügend berücksichtigt werden.
    weiterlesen

  • Tierschutzorganisationen kritisieren geplante Abstriche der Migros beim Tierwohl scharf

    27.01.2025

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), der Dachverband Berner Tierschutzorganisationen (DBT) und Pro Nutztier zeigen sich alarmiert über die Pläne der Migros, eines ihrer Versprechen an die Generation M aufzugeben. Gemäss einer Ankündigung von Migros-Chef Mario Irminger in der Samstagsrundschau vom vergangenen November will das Unternehmen künftig auf das Ziel verzichten, die Schweizer Mindestanforderungen an die Tierhaltung auch bei importierten Fleischprodukten sicherzustellen. In einem offenen Brief fordern die Organisationen die Migros auf, ihre Verantwortung wahrzunehmen und ihre Pläne zu überdenken.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2024

  • Bundesrätlicher Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative: Lob und Kritik vom Tierschutzseite


    31.10.2024

    Der Bundesrat will mit seinem indirekten Gegenvorschlag zur Pelz-Initiative den Import sowie den Handel mit Qualpelzen verbieten und illegal importierte Pelze beschlagnahmen können. Der Schweizer Tierschutz STS, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN – Stiftung für Tierschutz, der Zürcher Tierschutz, die Alliance Animale Suisse (AAS) und das Initiativkomitee der Pelz-Initiative begrüssen dieses Ansinnen, weisen in ihrer gemeinsamen Stellungnahme aber auf kritische Lücken im Vorschlag des Bundesrats hin. 
    weiterlesen

  • Ständeratskommission unterstützt ein Pelzimportverbot

    16.10.2024

    Die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur hat gestern die Zürcher Standesinitiative für ein «Importverbot von Echtpelz aus tierquälerischer Haltung im Ausland und von Wildfängen» abgelehnt. Grund: Der Bundesrat ist bereits daran, solch ein Importverbot umzusetzen. Der Schweizer Tierschutz STS, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und der Zürcher Tierschutz freuen sich über das grundsätzliche Bekenntnis zum Importverbot. Nun ist der Weg frei für den Gegenvorschlag des Bundesrates zur Pelzinitiative.
    weiterlesen

  • Tierversuchsstatistik 2023: keine Wende in Sicht


    17.09.2024

    Gemäss der heute veröffentlichten Tierversuchsstatistik 2023 ist die Zahl der eingesetzten Versuchstiere im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Sie bewegt sich seit vielen Jahren auf ähnlichem Niveau. Tierschutzorganisationen sehen weiterhin Handlungsbedarf und fordern einen Ausstiegsplan aus belastenden Tierversuchen. Auch Ständerätin Maya Graf hat diese Forderung kürzlich in einem Vorstoss aufgegriffen.
    weiterlesen

 

  • Vernehmlassung zu Pelzimport, Stopfleber & Co.: Verbesserungen werden begrüsst, genügen aber nicht


    03.07.2024

    Die vier Tierschutzorganisationen Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht (TIR), VIER PFOTEN und Zürcher Tierschutz reichen eine gemeinsame Stellungnahme zu den geplanten Änderungen verschiedener Verordnungen im Lebensmittelbereich sowie im Bereich der Ein-, Durch- und Ausfuhr von Tieren und Tierprodukten ein. Sie begrüssen das geplante Importverbot für tierquälerisch erzeugte Pelzprodukte, kritisieren aber mehrere Schlupflöcher. Auch die nicht praktikable Beweislast bei der Deklarationspflicht für Lebensmittel tierischer Herkunft wird beanstandet. Die vier Tierschutzorganisationen bedauern, dass Stopfleber und betäubungslos gewonnene Froschschenkel keinem generellen Importverbot unterliegen.
    weiterlesen

  • Tierschutzkritik am Sechseläuten

    18.06.2024

    Im Frühling 2024 waren die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und der Zürcher Tierschutz (ZT) erneut mit vier Beobachtungsteams am Sechseläuten unterwegs, um den Umgang mit den Reit- und Wagenpferden sowie deren Belastungsanzeichen zu dokumentieren. Erstmals wird der nachfolgend erstellte Tierschutzbericht nun auch veröffentlicht.
    weiterlesen

  • Schweizer Tierschutzrecht: Nicht so gut wie Schweizer Schokolade

    02.04.2024

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert in ihrer neuen Sensibilisierungskampagne das Schweizer Tierschutzrecht. Dieses gilt gemeinhin als vorbildlich, lässt aber trotzdem gravierende Missstände im Umgang mit Tieren zu. Durch Schokoladentiere wird die leidvolle Realität abgebildet, die sich hinter der edlen Verpackung verbirgt. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Kreativagentur Ruf Lanz umgesetzt.
    weiterlesen

 

  • Schweizer Schlachtzahlen sinken zum ersten Mal seit 2006

    14.02.2024

    Die neuen Zahlen von Proviande  zeigen: Die Schweizer Schlachtzahlen sind zum ersten Mal seit 17 Jahren rückläufig. Tierschutzorganisationen zeigen sich erfreut und hoffen, dass die Trendwende anhält. Insgesamt wurden 2023 immer noch über 82.6 Millionen Tiere geschlachtet. 
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2023

  • Tierversuchsstatistik: Tierschutz fordert Ausstiegsplan für belastende Versuche

    14.09.2023

    Heute veröffentlichte das zuständige Bundesamt die Tierversuchsstatistik https://www.tv-statistik.ch/de/statistik/ 2022. Die Zahlen der in Versuchen eingesetzten Tiere sind erneut angestiegen, der Anteil schwer belastender Versuche ebenso. Dies, obwohl der Bund in die Suche nach Alternativen investiert. Tierschutzorganisationen sehen dringenden Handlungsbedarf. Die bisherigen Ansätze seien zu wenig ambitioniert.
    weiterlesen

  • Ein Jahr Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren

    28.04.2023

    Seit rund einemJahr unterstützt die Stiftung für das Tier im Recht, der STVT (SchweizerischeTierärztliche Vereinigung für Tierschutz) und die globaleTierschutzorganisation VIER PFOTEN im Rahmen einer Koalition ukrainische Geflüchteteund ihre Haustiere. Zu ihnen gehört auch eine dreiköpfige Familie und ihreKatze Bantik. Sie haben sich mittlerweile sehr gut in der Schweiz eingelebt undsind sehr dankbar für die Hilfe.
    weiterlesen

  • Taten statt Worte: Petition für innovative Forschung ohne Tierleid

    24.04.2023

    Am 24. April, dem internationalen Tag des Versuchstieres, lancieren Animalfree Research, der Zürcher Tierschutz, die Schweizer Liga gegen Tierversuche und für die Rechte des Tieres, die Associazione svizzera per l’abolizione della vivisezione (ATRA) und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam die Petition «Forschungsplatz Schweiz sichern!». Die fünf Organisationen wollen ein Zeichen setzen für eine innovative, effiziente Wissenschaft ohne Tierleid. Sie distanzieren sich damit von der realitätsfernen Tierversuchverbotsinitiative und verfolgen das Ziel, den Weg zu ebnen für einen schrittweisen Ausstieg aus belastenden Tierversuchen.
    weiterlesen

  • Verwaltungsgericht verbietet umstrittene Hirnforschung an Zebrafinken

    16.01.2023

    Der Zürcher Tierschutz, Animalfree Research und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sind hocherfreut: Das kantonale Verwaltungsgericht hat die in Zürich geplanten höchstbelastenden Versuche zur Erforschung neuronaler Vorgänge des Vogelgesangs von Zebrafinken für unrechtmässig erklärt. Am 24.11.2022 hat es den erstinstanzlichen Entscheid der Zürcher Gesundheitsdirektion umgestossen. Begründung: Der Erkenntnisgewinn sei zu gering, um das enorme Leiden der Tiere zu rechtfertigen, da kein konkreter medizinischer Nutzen für den Menschen absehbar sei. Dieser Entscheid ist ein wegweisender Erfolg für den Tierschutz.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2022

  • Knapp 2000 Tierschutzstrafentscheide im Jahr 2021 – Hohe Dunkelziffer bei Unfällen mit Wildtieren vermutet

    23.11.2022

    2021 wurden in der Schweiz 1923 Strafverfahren wegen Tierquälereien oder anderen Tierschutzverstössen durchgeführt. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat jeden einzelnen Fall in ihre Datenbank eingelesen und kritisch überprüft. Gestützt auf das Fallmaterial hat sie zudem ein ausführliches Gutachten erstellt, das zeigt, dass der Tierschutzvollzug gesamtschweizerisch in den letzten Jahren zwar professionalisiert wurde, in vielen Bereichen aber dennoch weiter Handlungsbedarf besteht.
    weiterlesen

  • Wagt der Ständerat das überfällige JA zum Importverbot für Jagdtrophäen?

    25.05.2022

    Es klingt wie aus der Zeit gefallen: Selbst international geschützte Arten wie Eisbären, Löwen, Elefanten, Giraffen, Walrosse, Flusspferde und Nashörner werden auf Jagdsafaris jährlich weltweit zu Hunderttausenden getötet. Zu den Grosswildjägern gehören auch Schweizerinnen und Schweizer, welche die makabren Trophäen in die Schweiz importieren. OceanCare, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) sowie 59 weitere unterstützende Organisationen fordern gemeinsam mit der damaligen Nationalrätin Isabelle Chevalley vom Schweizer Ständerat den überfälligen Entscheid, die Ein- und Durchfuhr von Jagdtrophäen, die von Tieren aus den Anhängen I bis III des CITES-Übereinkommens stammen, hierzulande zu verbieten. Denn erst die Trophäe macht die Grosswildjagd attraktiv. 
    weiterlesen

  • Soforthilfe für ukrainische Flüchtende mit Haustieren

    07.04.2022

    Der Krieg in der Ukraine zwingt zahlreiche Menschen zur Flucht. Viele Heimatvertriebene kommen in die Schweiz und nehmen dabei ihr geliebtes Haustier mit. Um die Flüchtenden in dieser schwierigen Situation zu unterstützen und zu entlasten, haben sich mehrere Schweizer Tierschutzorganisationen zusammengetan. Die Hilfs- und Informationsangebote werden auf einer digitalen Plattform gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2021

  • Nationalrat will Import von Qualpelzen verbieten

    13.12.2021

    Der Nationalrat stimmte heute, Montag, 13. Dezember 2021, mit 144 zu 31 Ja-Stimmen einem Importverbot von tierquälerisch erzeugten Pelzprodukten zu. Tier-schutz- und Tierrechtsorganisationen zeigen sich erfreut. Nun liegt es am Ständerat, den Import endgültig zu verbieten.
    weiterlesen

  • TIR-Analyse zeigt: Viele Tierschutzverstösse werden nach wie vor bagatellisiert

    24.11.2021

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) belegt mit ihrer neusten Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis, dass sich der Vollzug des Tierschutzstrafrechts in den letzten 40 Jahren insgesamt deutlich verbessert hat. Dennoch vesteht weiterhin erheblicher Handlungsbedarf. Noch immer werden Tierschutzdelikte von den Behörden oftmals bagatellisiert und zu mild bestraft.
    weiterlesen

  • TIR freut sich über internationale Partnerschaft mit dem renommierten britischen Autor und Tierrechtler Kim Stallwood

    20.10.2021

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist das Kompetenzzentrum für die Entwicklung des Tierschutzrechts in der Schweiz. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sich für die kontinuierliche Verbesserung der Mensch-Tier-Beziehung im rechtlichen, ethischen und sozialen Sinne einzusetzen. Bedeutende Erfolge der TIR sind etwa die rechtliche Loslösung von Tieren vom bisherigen Status als blosse Sachen oder die zunehmende Anerkennung der durch die Schweizer Verfassung geschützten Tierwürde in allen Rechtsgebieten.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2020

  • TIR lanciert neue Tierschutzkampagne: "Nur Tiere dürfen bei Tierquälerei wegschauen"

    11.05.2020

    Wenn Tiere leiden, darf der Mensch nicht wegsehen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) will mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne darauf aufmerksam machen, dass auch in der Schweiz noch immer gravierende Missstände im Umgang mit Tieren bestehen, die nicht geduldet werden dürfen. Die fünf auffälligen Tierschutzsujets wurden von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet, mit der die TIR schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet.
    weiterlesen

  • Tierschutzorganisationen beanstanden gravierende Mängel im Tierschutzvollzug - Offener Brief an Bundesrat Alain Berset

    10.03.2020

    Erst kürzlich wurde bekannt, dass auf einem privaten Hof in Oftringen (AG) seit Jahren wiederholt Hühner, Schafe, Lämmer und Ziegen auf qualvolle Weise verendeten. Trotz zahlreicher Beschwerden der Anwohner konnten die Behörden das Tierleid nicht beenden, bis die Polizei die verendeten und vernachlässigten Tiere entdeckte. Immer wieder gelangen Fälle von tierquälerischen Tierhaltungen an die Öffentlichkeit, die den Behörden seit Jahren bekannt waren. Regelmässig greifen die für den Tierschutzvollzug zuständigen Stellen erst konsequent durch, wenn die Situation eskaliert. Oftmals kommt zu diesem Zeitpunkt die Hilfe für die Tiere zu spät. Auf diesen Umstand haben die Tierschutzorganisationen VIER PFOTEN, die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) und ProTier in einem offenen Brief an Bundesrat Alain Berset in seiner Funktion als Vorsteher des EDI aufmerksam gemacht.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2019

  • Politiker bevorzugen Abtreibung und Tötung als Lösung! – Nationalrat lehnt eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen ab

    27.06.2019

    Die Schweiz versinkt im Katzenelend. Entgegen einer weit verbreiteten Annahme besteht auch hierzulande ein massives Streunerproblem. Als verhältnismässige und nachhaltige Massnahme gegen diesen Missstand fordern NetAP – Network for Animal Protection und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) im Rahmen einer im Juni 2018 eingereichten und von über 150 Tierschutzorganisationen mitgetragenen Petition eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen. Das Katzenleid wird nicht bestritten. Dennoch hat vergangene Woche der Nationalrat die Petition zur Ablehnung empfohlen. NetAP und TIR sind enttäuscht über die Haltung und die Argumente der grossen Kammer und hoffen nun auf die Bereitschaft des Ständerats, das bestehende Tierleid auf einfache Weise nachhaltig zu lösen.
    weiterlesen

  • "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!  (ausschliesslich in die Romandie versendet)

    06.06.2019

    Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Zahlreiche Länder haben folglich erhebliche Einschränkungen oder sogar Verbote für das Mitführen von Wildtieren in Zirkussen erlassen. Die Schweizer Gesetzgebung hinkt hinterher, erfreulicherweise reagiert aber das Schweizer Fernsehen SRF auf den internationalen Trend. 
    weiterlesen
    Dans les conditions du cirque, les animaux sont sérieusement limités dans leur bien-être et leur dignité, qui est expressément protégée en Suisse, uniquement à des fins de divertissement. En conséquence, de nombreux pays ont imposé des restrictions importantes, voire des interdictions, quant aux animaux sauvages dans les cirques. La législation suisse est à la traîne, mais le Schweizer Fernsehen SRF répond heureusement à la tendance internationale.
    plus

  • "Keine Wildtiere im Zirkus" – jetzt erst recht!

    05.03.2019

    Unter Zirkusbedingungen wird sowohl das Wohlergehen als auch die in der Schweiz ausdrücklich geschützte Würde von Tieren allein zu Unterhaltungszwecken schwer beeinträchtigt. Es ist höchste Zeit für einen zeitgemässen Zirkus ohne Wildtiere – auch in der Schweiz. Die neue Kampagne von VIER PFOTEN, Tier im Recht und ProTier untermauert die Forderung nach einem gesetzlich verankerten Verbot von Wildtieren in Zirkussen.
    weiterlesen

  • Zürich ohne Hundekurse? Nein, auch den Tieren zuliebe! 

    21.01.2019

    Am 10. Februar entscheidet das Stimmvolk darüber, ob die obligatorischen Hundekurse im Kanton Zürich abgeschafft werden sollen. Der Zürcher Tierschutz und die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) befürworten die  Ausbildungspflicht und empfehlen ein klares Nein zur Änderung des Hundegesetzes. Denn die Kurse dienen nicht nur dem Schutz des Menschen, sondern auch dem Wohlergehen der Hunde. 
    weiterlesen

  • Kein Tier hat Lust, gequält zu werden! – TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    07.01.2019

    Aussergewöhnliche Ideen sind auch im Tierschutz gefragt, wenn es darum geht, die Öffentlichkeit für das Thema Tierquälerei zu sensibilisieren. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) setzt für ihre heute lancierte Kampagne darum erneut auf die Kreativität der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz. Mit Tieren in Sadomaso-Kostümen und dem Slogan "Kein Tier hat Lust, gequält zu werden" ruft die TIR in Erinnerung, dass auch hierzulande zahllose Tiere Opfer von Tierschutzverstössen werden.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2018

  • TIR reicht Strafanzeige gegen Schlachthöfe in Moudon und Avenches ein / TIR dépose des dénonciations pénales contre les abattoirs de Moudon et d'Avenches

    15.10.2018

    Die Tierrechtsorganisation "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" hat auf ihrer Website www.abattoirs-suisses.ch Videomaterial aus den Waadtländer Schlachthöfen Avenches und Moudon veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen gravierende Verstösse gegen das Tierschutzgesetz. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat gegen beide Betriebe Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft eingereicht. / L'organisation pour la protection des animaux "Pour l'Egalité d'Animale (PEA)" a publié des vidéos des abattoirs vaudois d'Avenches et de Moudon sur son site web "www.abattoirs-suisses.ch". Les vidéos montrent de graves violations de la Loi fédérale sur la protection des animaux. La Fondation pour l'Animal en Droit (Stiftung für das Tier im Recht, TIR) a déposé des dénonciations pénales contre les deux abattoirs auprès du Ministère public compétent.
    weiterlesen / plus

  • Welttierschutztag am 4. Oktober 2018: Katzenleid in der Schweiz so gross wie nie zuvor – blosse Aufklärung reicht nicht!

    02.10.2018

    Am 12. Juni 2018 wurde mit 115‘567 Unterschriften und unterstützt durch über 150 Organi-sationen die von NetAP – Network for Animal Protection und Tier im Recht (TIR) lancierte Petition für eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen in der Schweiz eingereicht. Diese ist momentan im Parlament hängig. Zusätzlich wenden sich die Initianten der Petition mit einem offenen Brief an den Bundesrat, um anlässlich des Welttierschutztages am 4. Ok-tober erneut auf das in der Schweiz vorherrschende Katzenelend aufmerksam zu machen. Sie fordern vom Bundesrat eine nachhaltige und tiergerechte Lösung für die bestehende Streunerproblematik und damit ein deutliches Zeichen für das Tierwohl.
    weiterlesen

  • TIR kritisiert bundesrätlichen Bericht zur Beurteilung der Pelzdeklaration

    23.05.2018

    Der Bundesrat hat heute in Erfüllung zweier parlamentarischer Postulate seinen Bericht zur Pelzdeklarationspflicht veröffentlicht. Im März 2015 war er durch den Ständerat beauftragt worden, Alternativen zur Deklarationspflicht für Pelzprodukte zu prüfen, um der Einfuhr und dem Verkauf tierquälerisch erzeugter Pelzprodukte Einhalt zu gebieten. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die im Bericht präsentierten Ergebnisse als in höchstem Masse unbefriedigend.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2017

  • Fortsetzung der erfolgreichen TIR-Kampagne gegen Tierquälerei

    23.11.2017

    Auch in der Schweiz kommt Tieren noch immer nicht der rechtliche Schutz zu, den sie verdienen. Mit dem zweiten Teil ihrer einprägsamen Sensibilisie-rungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte nach wie vor zu wenig konsequent verfolgt und bestraft werden. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet.
    weiterlesen

  • Tierschutzstrafpraxis 2016: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten – Inexistenter Tierschutzstrafvollzug im Bereich der Nutzhuhnhaltung

    16.11.2017

    Gemäss der aktuellen Jahresanalyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) hat die Zahl der Tierschutzstrafverfahren mit 2397 Fällen im Jahr 2016 erneut einen Höchstwert erreicht – was auf eine erhebliche Verbesserung des Strafvollzugs schliessen lässt. Nichtsdestotrotz sind noch immer grosse kantonale Unterschiede festzustellen. Speziell untersucht wurden im diesjährigen Gutachten die tierschutzrechtlichen Bestimmungen zur Hühnerhaltung sowie die diesbezügliche Strafpraxis. Dabei zeigt sich, dass das Wohl und die Würde von Hühnern auf rechtlicher Ebene kaum Beachtung finden. Die TIR fordert mehr Konsequenz bei der Verfolgung von Tierschutzdelikten, insbesondere in Bezug auf an Hühnern begangene Verstösse, sowie griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen.
    weiterlesen

 

  • Skandalöser Fall von Vollzugsmangel im Kanton Thurgau

    04.08.2017

    Die tragischen Vorfälle rund um die Pferdehaltung von U.K. im thurgauischen Hefenhofen sind Ausdruck der gravierenden Mängel im Tierschutzvollzug, die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) seit Jahren bemängelt werden. Zahlreich bei der TIR und anderen Organisationen eingehende Anfragen zeigen die grosse Betroffenheit in der Bevölkerung.
    weiterlesen

 

  • TIR kritisiert Bewilligung für umstrittene Primatenversuche scharf

    20.04.2017

    Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich hat am 5. April 2017 entschieden, dass schwerstbelastende Gehirnversuche an Primaten an der Universität und ETH Zürich durchgeführt werden dürfen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) kritisiert den Entscheid scharf. Dieser setzt sich über die bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und schafft erhebliche Rechtsunsicherheit.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2016

  • Tierschutzstrafpraxis 2015: Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien – Erhebliche Defizite in der Praxis der Strafbehörde

    24.11.2016

    Im Jahr 2015 konnte bezüglich der Zahl der durchgeführten Tierschutzstrafverfahren ein neuer Höchstwert verzeichnet und der Strafvollzug damit noch einmal verbessert werden. Dies zeigt die aktuelle Jahresanalyse von Tier im Recht (TIR). Allerdings sind noch immer grosse kantonale Unterschiede und eine deutliche Ungleichbehandlung der verschiedenen Tierarten festzustellen. Ein spezieller Fokus wird in der diesjährigen Untersuchung auf die Missachtung elementarer strafrechtlicher Grundsätze durch die Strafbehörden im Tierschutzstrafvollzug gelegt. TIR fordert mehr Sorgfalt und Konsequenz bei der Verfolgung und Beurteilung von Tierschutzdelikten sowie griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen.
    weiterlesen

 

 

 

  • Alliance Animale Suisse stellt Forderungskatalog für eine «echte Tierschutzpolitik»

    29.07.2016

    Die Alliance Animale Suisse hat einen Katalog von sieben konkreten Forderungen «für eine echte Tierschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient», präsentiert. So sollen u.a. verfahrensrechtliche Strukturen geschaffen werden, um Vollzugsdefizite zu beheben. Importverbote für tierquälerisch erzeugte Produkte müssen zudem zwingend Eingang in die Schweizer Tierschutzgesetzgebung finden.
    weiterlesen

 

 

  • 20 Jahre Tier im Recht – die TIR verleiht erstmals den TIR Animal Law Award

    15.03.2016

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) feiert heute ihr 20-jähriges Bestehen. Im Rahmen eines Jubiläumsanlasses verleiht sie erstmals den internationalen "TIR Animal Law Award" für herausragende Leistungen im Bereich des Tierschutzrechts. Erster Preisträger ist das Center for Animal Law Studies (CALS) an der Lewis & Clark Law School in Portland (Oregon/USA).
    weiterlesen

 

  • Schwerstbelastender Primatenversuch: Beschwerde ans Zürcher Verwaltungsgericht und offener Brief an Regierungsrat

    26.01.2016

    Die drei Tierschutzvertreter der Zürcher Tierversuchskommission haben den Rekurs gegen die höchstbelastenden Primatenversuche an den Zürcher Hochschulen ans Verwaltungsgericht weitergezogen. In einem offenen Brief äussern die Stiftung für das Tier im Recht und der Zürcher Tierschutz, die sich im KKT für kantonale Tierschutzfragen zusammengeschlossen haben, ihr grosses Bedauern über den Entscheid des Zürcher Regierungsrates. Der Brief wird von 46 Schweizer Tierschutzorganisationen unterstützt. Zugleich ruft der KKT die Bevölkerung zu Spenden auf, um den Rekurs zu finanzieren.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2015

  • TIR beunruhigt: Regierungsrat bewilligt umstrittenen Affenversuch

    10.12.2015

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich äusserst beunruhigt über den heute veröffentlichten Entscheid des Zürcher Regierungsrats zugunsten eines umstrittenen Tierversuchs. Dieser setzt sich über erhebliche ethische Bedenken und die einschlägige bundesgerichtliche Rechtsprechung hinweg und trägt damit weder dem Verfassungsauftrag des Tierschutzes und der Berücksichtigung der Tierwürde noch der Rechtssicherheit angemessen Rechnung.
    weiterlesen

 

  • Tierschutzstrafpraxis 2014: TIR-Analyse zeigt massive kantonale Vollzugsunterschiede und legt den Schwerpunkt auf an Pferden begangene Tierschutzverstösse

    16.11.2015

    Im Rahmen einer Medienkonferenz hat die TIR heute ihre umfassende Analyse der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2014 präsentiert. Mit 1709 Tierschutzstrafverfahren wurde ein absoluter Höchstwert verzeichnet. Landesweit hat sich die Fallzahl in den letzten zehn Jahren mehr als verdreifacht, in den letzten 15 Jahren sogar verfünffacht. Insgesamt werden Tierquälereien heute also nachweislich konsequenter verfolgt als früher. Aber noch immer wird die Verfolgung von Tierquälern kantonal sehr unterschiedlich gehandhabt und vielerorts fehlt es an einem konsequenten Strafvollzug. Im Fokus der diesjährigen Untersuchung steht zudem die Strafpraxis bei an Pferden begangenen Tierschutzdelikten.
    weiterlesen

  • Tierpartei Schweiz (TPS) und Tierschutzorganisationen fordern mit einer Petition ein Pelz-Importverbot

    06.10.2015

    Am 6. Oktober um 14 Uhr wird die von der Tierpartei Schweiz (TPS) lancierte Petition "Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte" mit fast 30'000 Unterschriften in Bundesbern eingereicht. Sie wird von zehn namhaften Tierschutz-Organisationen unterstützt. An einer vorgängigen Pressekonferenz informierte auch Ständerätin Pascale Bruderer Wyss über ihren Pelz-Vorstoss. Denn, obwohl die tierquälerische Pelz-Gewinnung hierzulande verboten ist, werden aus Nordeuropa, Nordamerika und China tonnenweise Pelzprodukte importiert. Pelz ist erschwingliche Massenware geworden, der Absatz hat dramatische Ausmasse erreicht.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2014

  • TIR lehnt erneut geplante Primatenexperimente konsequent ab

    25.09.2014

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist konsterniert darüber, dass an der Universität und ETH Zürich offenbar erneut umstrittene Tierversuche mit Primaten geplant werden. Die TIR lehnt entsprechende Vorhaben konsequent ab und geht davon aus, dass diese von der zuständigen Bewilligungsbehörde nicht genehmigt werden. Die Ablehnung muss nötigenfalls gerichtlich erstritten werden.
    weiterlesen

  • TIR als Mitbegründerin der Alliance Animale Suisse

    08.09.2014

    Vier Schweizer Tierschutzorganisationen wollen gemeinsam die Interessenvertretung für Tiere in der Politik sowie den Tierschutz gemeinsam stärker vorantreiben. Zu diesem Zweck haben sie die Alliance Animale Suisse ins Leben gerufen. Ziel ist es, dass dem Tierwohl in Politik und Gesetzgebung mehr Beachtung geschenkt wird.
    weiterlesen

  • TIR reicht Stellungnahme zu den drei Amtsverordnungen im Bereich Tierschutz ein

    28.07.2014

    Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) unterbreitete interessierten Kreisen diesen Frühling drei Amtsverordnungen zur Stellungnahme. Die drei zur Anhörung vorgelegten Verordnungen befassen sich mit dem Tierschutz beim Züchten, bei der Haltung von Hunden und Heimtieren sowie bei der Haltung von Wildtieren. Auch die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) reichte vergangene Woche eine Vernehmlassung mit kritischen Anmerkungen und Gegenvorschlägen ein.
    weiterlesen

  • EU Kommission will Klage gegen Zypern ad acta legen

    14.04.2014

    Im März 2013 hatte die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit der Vogelschutzorganisation Migratory Bird Conservation in Cyprus (MBCC) Klage gegen Zypern wegen illegalen Vogelfangs eingereicht. Das bei der Europäischen Kommission eröffnete Verfahren soll nun geschlossen werden. Weil sich die Situation auf Zypern bisher jedoch leider nicht verbessert hat, verlangen MBCC und TIR die Weiterführung der Untersuchungen.
    weiterlesen

  • Hundetötung in Rumänien – TIR schickt offenen Brief an Bundesrat

    10.04.2014

    Unter der Leitung der Tierpartei Schweiz (TPS) hat die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gemeinsam mit 57 anderen Tierschutzorganisationen einen offenen Brief an den Bundesrat verfasst, in dem die prekäre Situation der Strassenhunde in Rumänien angeprangert wird. Die Tierschutzorganisationen fordern den Bundesrat auf, zur Massentötung von Streunerhunden in Rumänien kritisch Stellung zu beziehen, um so auf politischem Weg das seit letztem Herbst geltende Gesetz, wonach Strassenhunde in Rumänien eingefangen und nach 14 Tagen getötet werden dürfen, zu unterbinden.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2013

  • TIR reicht Strafanzeige gegen Tropenhaus Frutigen ein

    27.11.2013

    Wie in der letzten Woche durch die Medien bekannt geworden ist, führte ein technischer Defekt im Tropenhaus Frutigen anfangs November zum Tod von 20'000 Stören. Da allfällige Widerhandlungen gegen das Tierschutzgesetz nicht auszuschliessen sind, verlangt die TIR eine umfassende Klärung des Vorfalls und hat deshalb bei der zuständigen Staatsanwaltschaft Strafanzeige eingereicht.
    weiterlesen

  • TIR lanciert neue Kampagne gegen Tierquälerei

    29.10.2013

    Mit ihrer neuen Sensibilisierungskampagne gegen Tierquälerei will die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) darauf aufmerksam machen, dass Tierschutzdelikte in der Schweiz immer noch zu wenig konsequent verfolgt werden und die zuständigen Behörden den gesetzlichen Strafrahmen bei Weitem nicht ausschöpfen. Die Kampagne wurde erneut von der renommierten Werbeagentur Ruf Lanz gestaltet.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2012

  • TIR hoch erfreut: Nationalrat stimmt Importverbot für Delfine und Wale zu

    29.05.2012
     
    Nach dem Ständerat hat sich heute auch der Nationalrat für ein Importverbot von Delfinen und Walen ausgesprochen. Die  Stiftung für das Tier im Recht (TIR) begrüsst den Entscheid. Sie hatte in einem Rechtsgutachten die Tierschutzrelevanz von Delfinarien und die Vereinbarkeit einer solchen Massnahme mit der Bundesverfassung aufgezeigt.
    weiterlesen

 

Medienmitteilungen 2011

  • Massive kantonale Unterschiede bei der Verfolgung von Tierquälereien

    15.12.2011

    2010 wurden in der Schweiz so viele Tierschutzdelikte untersucht wie noch nie. Dies zeigt eine Analyse der Stiftung für das Tier im Recht (TIR). Die positive Entwicklung ist allerdings vor allem auf den pflichtbewussten Gesetzesvollzug einiger weniger Kantone zurückzuführen, während viele andere in Untätigkeit verharren. Die TIR fordert griffige Vollzugsstrukturen in allen Kantonen.
    weiterlesen

 

  • TIR fordert Verbot der Einzelhaltung von Kaninchen

    14.09.2011

    Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erachtet die Einzelhaltung von Kaninchen als klar tierschutzwidrig. Sie unterstützt daher die parlamentarische Initiative von Nationalrätin Chantal Galladé (SP/ZH) für ein entsprechendes Verbot. Der Vorstoss stützt sich auf ein von der TIR erarbeitetes Argumentarium zur Kaninchenhaltung.
    weiterlesen

  • Grosse Enttäuschung: Ständerat lehnt Pelzimportverbot ab

    01.03.2011

    Entgegen dem positiven Votum des Nationalrats vom Dezember 2010 hat der Ständerat ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzerzeugnisse heute abgelehnt. Die Schweiz hat es damit verpasst, ein deutliches Zeichen gegen die Missstände in der internationalen Pelzproduktion zu setzen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) ist über den Ständeratsentscheid tief enttäuscht.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2010

  • Tierschutzstrafpraxis 2009: Tierquälerei im Terrarium ohne strafrechtliche Konsequenzen

    09.12.2010

    Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2009 zeigt dringenden Handlungsbedarf im Bereich der Terrarientierhaltung. Reptilien, Amphibien und Spinnentiere sind hochentwickelte, empfindungs- und leidensfähige Tiere, die ihren Emotionen jedoch kaum Ausdruck verleihen können. Über ihre Bedürfnisse ist wenig bekannt, was sie zu potentiellen Opfern schwerer Tierquälerei macht. Der gesetzlich verankerte Schutz wird oft auch ihren Beutetieren verwehrt, etwa bei der Missachtung des Lebendfütterungsverbots.
    weiterlesen

  • TIR hoch erfreut: Nationalrat befürwortet Pelzimportverbot

    01.12.2010

    Der Nationalrat hat der von Pascale Bruderer (SP/AG) eingereichten Parlamentarischen Initiative zugestimmt und sich für ein Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ausgesprochen. Der Vorstoss basiert auf einem von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) erarbeiteten Rechtsgutachten, das sowohl die Notwendigkeit eines solchen Verbots als auch dessen Vereinbarkeit mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz aufzeigt.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2009

  • Meilenstein für den Tierschutz: Umstrittene Affenversuche bleiben nach Bundesgerichtsurteilen verboten

    13.10.2009

    Grosser und richtungsweisender Erfolg für den Tierschutz: Das Bundesgericht hat heute bestätigt, dass für zwei im Jahre 2006 von der Tierversuchskommission des Kantons Zürich abgelehnte Primatenversuche definitiv keine Bewilligung erteilt wird. Die Beschwerden der betroffenen Forscher wurden vollumfänglich abgewiesen. Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) zeigt sich sehr befriedigt über die beiden letztinstanzlichen Entscheide.
    weiterlesen

  • Tierschutzstrafpraxis 2008: TIR-Analyse zeigt dringenden Handlungsbedarf in der gesamtschweizerischen Strafverfolgung auf

    24.09.2009

    Die von der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) durchgeführte Auswertung der Schweizer Tierschutzstrafpraxis 2008 fällt zwiespältig aus. Gesamtschweizerisch wurde zwar eine erfreuliche Zunahme an verfolgten Tierschutzdelikten verzeichnet, die kantonalen Unterschiede sind jedoch nach wie vor beträchtlich. In einer 45seitigen Studie bringt die TIR viele brisante Fakten der Strafpraxis ans Licht und fordert in einem 12-Punkteprogramm konkrete Massnahmen zur Verbesserung und Harmonisierung des Tierschutzvollzugs.
    weiterlesen

  • Untauglicher WBK-Entwurf: Eidgenössisches Hundegesetz für die Katz

    08.06.2009

    Der von der WBK des Nationalrats vorgelegte Vorschlag für ein eidgenössisches Hundegesetz ist aus der Sicht der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) nicht tauglich, die herrschende Rechtszersplitterung und -unsicherheit im Schweizer Hunderecht zu beheben. Betreffend Haftpflicht diskriminiert er Hundehalterinnen und Hundehalter ausserdem gegenüber allen anderen Tierhaltenden.
    weiterlesen

  • TIR fordert Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte

    29.04.2009

    Ein generelles nationales Einfuhrverbot für Pelzprodukte von tierquälerisch gehaltenen, gefangenen oder getöteten Tieren ist aus Tierschutzgründen dringend geboten. Dass ein solches Verbot auch mit den internationalen Verpflichtungen der Schweiz – insbesondere mit den Regeln der WTO – vereinbar ist, zeigt ein Rechtsgutachten der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) auf. Auf der Grundlage des Gutachtens reicht Nationalrätin Pascale Bruderer (SP/AG) diese Woche eine Parlamentarische Initiative zu einem allgemeinen Schweizer Importverbot für tierquälerisch hergestellte Pelzprodukte ein.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2008

 

Medienmitteilungen 2007

 

 

  • Erschütterndes Desinteresse von Schweizer Jugendlichen an Politik - Neue attraktive Veröffentlichungen

    18.07.2007

    Von den 17- bis 18-Jährigen haben weniger als die Hälfte (rund 45 Prozent) Interesse an Politik, was im Vergleich zu anderen Ländern einen unterdurchschnittlichen Wert darstellt. Dies zeigen erste Resultate der Umfrage «Jugend und Politik» der Universität Freiburg i.Ue. Als einen Ausweg aus diesem Missstand hat die Stiftung für das Tier im Recht eine kürzlich erschienene Unterrichtshilfe unterstützt, die die Bundes- und kantonale Politik am Beispiel des Tierschutzes anschaulich erläutert. Verfasser sind u.a. alt Kantonsrats-Präsidentin Dr. Marlies Voser und der im Bereich der politischen Bildung engagierte Prof. Rolf Gollob von der Pädagogischen Hochschule. Der Lehrerschaft wird ermöglicht, sich an der praxisnahen Evaluation zu beteiligen.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2006

 

 

  • Stiftung für das Tier im Recht fordert das Ende aller Affenversuche

    22.05.2006
     
    Die Eidgenössische Kommission für Tierversuche (EKTV) und die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) haben heute in Bern ihren gemeinsam erarbeiteten Bericht "Forschung an Primaten – eine ethische Bewertung" vorgestellt und verschiedene Empfehlungen betreffend die experimentelle Verwendung von Affen abgegeben.
    weiterlesen

 

 

Medienmitteilungen 2005

  • Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

    15.06.2005

    Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG).
    weiterlesen

  • Wichtigster Tierschutz-Gedenkpreis für Antoine F. Goetschel

    19.01.2005

    Der Gedenkpreis der Margaret und Francis Fleitmann-Stiftung geht an Dr. iur. Antoine F. Goetschel, Rechtsanwalt und Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht. Mit der mit hohem Ansehen verbundenen Auszeichnung werden in unregelmässigen Abständen Personen für ihren aussergewöhnlichen Einsatz für den Tierschutz geehrt.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2004

  • Medienorientierung vom 1. Oktober der Stiftung für das Tier im Recht

    18.10.2004

    Tierquälereien werden in der Schweiz zu lasch geahndet. Dies belegt ein auswertender Bericht der Stiftung für das Tier im Recht, welcher heute der Öffentlichkeit vorgestellt worden ist. Die am häu­figsten ausgesprochenen Bussen für Tierquälereien im Jahr 2003 betragen bloss 500 Franken, für andere Tierschutzwidrigkeiten (Übertretungen) 400 Franken.
    weiterlesen

 

  • Durchzogene Zwischenbilanz zur TSchG-Revision

    23.08.2004
     
    Nicht zu befriedigen vermag die Absicht der Kommission, auch künftig grundsätzlich bloss Wirbeltiere gesetzlich zu schützen und beim Schutz der Wirbellosen durch die Verordnung auf deren Empfindungsfähigkeit abzustellen.
    weiterlesen

 

  • Entlaufene Tiere finden wieder zurück

    01.04.2004

    Auf den Tag genau ein Jahr nach der Änderung des rechtlichen Status der Tiere lösen die Kantone eine damit verbundene Pflicht ein. Die Stiftung für das Tier im Recht listet auf ihrer Internet Site www.tierimrecht.org alle von den Kantonen bezeichneten offiziellen Tiermeldestellen für Findeltiere auf.
    weiterlesen

 

  • Pressemitteilung KKT

    08.03.2004

    Eine neue Zürcher Kantonsverfassung ohne Tierschutz? Der Verfassungsrat des Kantons Zürich hat in seinem Entwurf zur neuen Kantonsverfassung den Tierschutz "vergessen". Der neu gegründete Verein Koordination Kantonaler Tierschutz Zürich (KKT) hält dies für unverständlich und inakzeptabel.
    weiterlesen

Medienmitteilungen 2003

Medienmitteilungen 2002

  • Historische Wende in der Schweiz

    12.09.2002

    Wir stehen vor einer historischen Wende: in wenigen Tagen wird die Mensch-Tier-Beziehung – hoffentlich – auch vom Nationalrat erheblich aufgewertet. Was seit Jahrhunderten galt, wird zum Glück umgestossen: Das Tier wird keine Sache mehr sein.weiterlesen