Newsmeldungen 2005

Jede Menge neue "schräge Spots"!

23.12.2005

Rechtzeitig aufs Weihnachtsfest haben wir zusätzlich zu den bereits bestehenden 40 "schrägen Spots" rund 60 neue aufgeschaltet. Mögen die – wiederum nicht ernst gemeinten – Tierfilmchen Ihnen hoffentlich mehr als einmal ein herzhaftes Lachen abgewinnen!

Mit einem Augenzwinkern wünschen wir Ihnen in diesem Sinne geruhsame Festtage und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches 2006. Ihre Stiftung für das Tier im Recht

Fehlende Tieranwaltschaft im Entwurf zur eidgenössischen Strafprozessordnung- Stiftung für das Tier im Recht erwägt bereits heute das Referendum

22.12.2005

Die Stiftung für das Tier im Recht befürwortet die Bestrebungen zur Schaffung einer einheitlichen eidgenössischen Strafprozessordnung. Aus der Sicht des Tierschutzes ist es aber unerlässlich, die Tieranwaltschaft oder eine ähnliche Institution darin zu verankern.

Erleichterung über Rückzug - Überraschung über Ankündigung einer neuen STS-Initiative

20.12.2005

Die Stiftung für das Tier im Recht ist über den Rückzug der STS-Initiative "Tierschutz-JA!" erleichtert. Das leider zu erwartende schlechte Abstimmungsergebnis hätte die Bemühungen für verbesserte Vollzugsstrukturen auf kantonaler Ebene über Jahre hin blockiert.

TV-Sendung "Arena" SF 1 vom 9.12.2005: Kampfhunde: Stopp dem Wahnsinn?

09.12.2005

An der gestern aufgezeichneten „Arena“ im Schweizer Fernsehen haben sich im vordersten Rang VertreterInnen aus Politik, kantonaler und eidgenössischer Verwaltung und Hundezucht die Klingen gekreuzt. Die Stiftung für das Tier im Recht und die Stiftung für das Wohl des Hundes konnten in zwei Voten auf den Gang der Diskussion einwirken.

Diverse Presseberichte: Schlag und Tritt gegen Pitbull - 30 Tage Gefängnis bedingt für 32-jährigen Hundehalter

07.12.2005

Initialzündung für „artgerechte“ Bestrafung von Tierquälereien?

Verletzung der tierlichen Würde und Sex mit Tieren werden nun doch strafbar

07.12.2005

Auch der Ständerat beschliesst die Strafbarkeit der Verletzung der tierlichen Würde. Damit werden sexuelle Handlungen mit Tieren künftig generell verboten, was die seit Jahren hierfür kämpfende Stiftung für das Tier im Recht hoch erfreut.

Hundebissvorfälle - wie weiter?

01.12.2005

Die Stiftung für das Tier im Recht ist erschüttert über den heutigen Beissvorfall mit Todesfolge für einen Knaben. Damit sich solch tragische Vorfälle nicht wiederholen,  fordert sie den Bundesrat auf, die Ausbildung von Hundehaltern in der Tierschutzverordnung streng zu regeln. Haftpflichtversicherungen sind angehalten, für Hundehaltende ein Bonus-/Malussystem einzuführen und verantwortungsvolle und gut ausgebildete Tierhalter mit Prämienvergünstigungen und weiteren Massnahmen zu unterstützen.

DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle 1990 - 2004 online!

24.10.2005

Mit der Virtuellen Bibliothek bietet die Stiftung für das Tier im Recht der Öffentlichkeit Fachliteratur zum Tier in Recht und Gesellschaft. Die Stiftung hat die Literatur und Fachartikel zusammengetragen, damit die Debatte über die rechtliche Erfassung der Mensch-Tier-Beziehung gründlicher geführt werden kann. Die Sammlung enthält die bibliografischen Angaben von über 4200 hauptsächlich wissenschaftlichen Publikationen vorwiegend im deutschen Sprachraum von 1722 bis zur Gegenwart. Sie wird ständig erweitert und aktualisiert.

ww.tierschutz.org vor PolizeibeamtInnen im Tierschutz vorgestellt!

21.10.2005

Am 21. Oktober 2005 hat die Tierschutztagung für PolizeibeamtInnen unter der Federführung der Kantonspolizei Bern stattgefunden. Dabei konnte die Stiftung für das Tier im Recht die soeben aufgeschaltete Website www.tierschutz.org vor mehr als 30 PolizeibeamtInnen aus 15 Kantonen präsentieren, die sich für Belange des Tierschutzes einsetzen.

Schluss mit Ausreden: www.tierschutz.org ist da!

03.10.2005

Rechtzeitig zum Welttiertag 2005 hat die Stiftung für das Tier im Recht ein weiteres Instrument zur stetigen Verbesserung der Stellung des Tieres in Recht und Gesellschaft lanciert. Die einzigartige Webseite www.tierschutz.org ist jetzt online! Da finden Sie praktisch alles über die Mensch-Tier-Beziehung, erhalten Tipps zum Halten von Tieren und erfahren mehr über deren Ansprüche. Weiter finden Sie zahlreiche Hinweise auf Fachliteratur und Merkblätter, wichtige Adressen, Spiele, aktuelle Zeitungsbeiträge und vieles mehr. Überdies haben Sie auch Zugriff auf die einmalige Sammlung sämtlicher Schweizer Tierschutzstraffälle der letzten zehn Jahre. Klicken Sie www.tierschutz.org an und überzeugen Sie sich von der Vielfalt nützlicher Hinweise.

Pressemappe online: Launch der Website www.tierschutz.org

03.10.2005

Pressemappe online zum Launch der Website www.tierschutz.org.

Anwalt für Labortiere? Falscher Eindruck über die Rechtsstellung Zürcher Labortiere

13.09.2005

Nach den heutigen „20minuten“ (13.9.2005, S. 3) sollen Zürcher Labortiere im Tierschutzbeauftragten Hans Sigg neu einen „Anwalt“ haben.

NO POST TITLE WAS SET

12.09.2005

Anlässlich vermehrter schwerer Gewaltdelikte an Rindern und Pferden strahlt Tele Züri am 5. Juli 2005 ein "talk täglich“ zum Thema aus. Beat Berger und Antoine F. Goetschel werden sich dabei mit Markus Gilli über Hintergründe und Aussichten zu Tierquälereien und zoophilen Handlungen an Grosstieren. Die Stiftung für das Tier im Recht bedauert die bisherige zurückhaltende Gerichtspraxis in diesem Bereich.

Stiftung für das Tier im Recht fordert von Strafuntersuchungsbehörden stärkere Motivation für die Aufklärung von Tierquälereien

12.09.2005

Tierschändungen sind wie alle Fälle von Tierquälerei mit derselben Intensität zu untersuchen wie Delikte gegen Leib und Leben von Menschen. Die Stiftung für das Tier im Recht bemängelt die Haltung von Untersuchungsverantwortlichen, die Tierschutzdelikten oftmals nur halbherzig nachgeht, da es sich bei den Opfern  ja "nur um Tiere" handelt. Sie fordert zudem auch von den politischen Behörden einen grösseren Willen und damit mehr Mittel für die Untersuchung und Bestrafung von Tierquälern.

Wann sind Hunde zu beaufsichtigen? Tierschutzrechtliche Hintergründe zur „Kassensturz"-Sendung vom 30.8.2005

30.08.2005

Wann und wo Hunde besonders zu beaufsichtigen oder anzuleinen sind, ist im schweizerischen Recht nicht einheitlich geregelt. Zu unterscheiden sind ausdrückliche und indirekte Vorschriften

Offizielle kantonale Meldestellen für Findeltiere (Stand Juli 2005)

08.07.2005

Bis ins Jahr 2004 war die entsprechende Regelung sehr uneinheitlich und gingen Fund- und Verlustmeldungen je nach kantonaler oder sogar kommunaler Regelung bei einer Vielzahl verschiedener Behörden und Privatinstitutionen ein. Insbesondere wenn ein entlaufenes Tier eine Kantonsgrenze einmal überschritt, wurde die Suche entscheidend erschwert. Heute verfügt jeder Kanton nun über eine eigene Meldestelle für Findeltiere.

Erneute Zunahme von Tierversuchen in der Schweiz

29.06.2005

Bereits zum dritten Mal in Folge wurden 2004 in der Schweiz mehr Versuchstiere verbraucht als im Vorjahr. Beträchtlich angestiegen ist ausserdem auch der Anteil schwer belastender Experimente mit Schweregrad 3. Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich über den entsprechenden Trend sehr beunruhigt.

Die Stiftung für das Tier im Recht referiert an der 1st Summer Conference über Research in Forensic Psychiatry in Regensburg

28.06.2005

Im Rahmen eines internationalen Kongresses der Gerichtspsychiatrie durfte die Stiftung für das Tier im Recht am 10. Juni 2005 einer interessierten Zuhörerschaft ihre Straffall-Datenbank vorstellen.

Coop-Zeitung vom 22.6.2005: Weshalb ein neues Tierschutzgesetz?

22.06.2005

Coop-Zeitung – schöne Plattform für die Stiftung für das Tier im Recht (Coop-Zeitung Nr. 25, 22. Juni 2005, S. 25 – 27)

Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere

17.06.2005

Vom 8. bis am 15. Juni 2005 hat der Nationalrat die Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes beraten. Das Resultat muss aus tierschutzrechtlicher Sicht gesamthaft als ernüchternd bezeichnet werden.

Bitteres Nein des Nationalrats zum Tieranwalt

15.06.2005

Die Stiftung für das Tier im Recht zeigt sich sehr enttäuscht über den heutigen Beschluss von 81 zu 57 des Nationalrats gegen die Aufnahme eines Art. 24a über die gesamtschweizerische Einführung von Tieranwältinnen und Tieranwälten ins neue Tierschutzgesetz (TSchG).

Kein Platz mehr für kantonale Tieranwälte?

13.06.2005

Entgegen der allgemeinen Meinung in Parlament und Medien wird es künftig gar nicht mehr möglich sein, dass die Kantone Tieranwaltschaften einrichten! Die eidgenössische Strafpro­zessord­nung wird nicht nur neue verbieten, sondern auch die bestehende Tieranwaltschaft des Kan­tons Zürich ins Wanken bringen. Deshalb muss eine bundesrechtliche Grundlage für Tieranwältinnen und Tieranwälte unbedingt in das neue Tierschutzgesetz aufgenommen werden.

Zur laufenden Revision des Schweizer Tierschutzgesetzes im Nationalrat: Die Stiftung für das Tier im Recht sieht im neuen Gesetzesvorschlag bei gesamthafter Betrachtung keinen echten Fortschritt für die Tiere

10.06.2005

(mitg., 9.6.2005) Am 8. und 9. Juni 2005 hat der Nationalrat das eidgenössische Tierschutzgesetz beraten. Obschon vor Abschluss der Beratungen noch kein endgültiges Urteil gefällt werden kann, zeichnet sich nach den bisherigen Verhandlungsrunden ein ernüchterndes Resultat ab.

Brisante Veröffentlichung zum Rückgang von Tierschutz-Straffällen 2004!

07.06.2005

Der Vollzug des strafrechtlichen Tierschutzes hat sich im Jahre 2004 gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert: Beim Bundesamt für Veterinärwesen (BVET) sind für das Jahr 2004 im Ver­gleich zum Vorjahr rund 19 Prozent weniger Meldungen über Strafverfahren wegen Tierquä­lerei oder anderen Tierschutzwidrigkeiten eingegangen, d.h. bloss 424 Straffälle im Vergleich zu 523 im Jahre 2003.

Die Stiftung in Cambridge/UK

03.06.2005

Auf Einladung der veterinärmedizinischen Abteilung an der weltbekannten Universität von Cambridge bei London durfte die Stiftung für das Tier im Recht über „Animals in European Laws – Legal Aspects of Human–Animal Bonds“ referieren.

"Infrarouge" TSR vom 1.6.2005: Diskussionsrunde mit Antoine F. Goetschel

31.05.2005

Die „Télévision de la Suisse Romande“ TSR widmet ihre nächste Sendung „Infrarouge“ der Revision des Tierschutzgesetzes. In der „welschen Arena“ wird der Geschäftsleiter der Stiftung für das Tier im Recht, Antoine F. Goetschel, die Klingen mit Frau Nationalrätin Martine Brunschwig Graf kreuzen

Bessere Rechtsstellung der Tiere im Fürstentum Liechtenstein?

30.05.2005

Die Stiftung für das Tier im Recht als eine auf Tierschutzrecht spezialisierte wissenschaftlich tätige Organisation begrüsst dem Grundsatz nach Fortschritte zur Verbesserung des Tierschutzrechts im Fürstentum Liechtenstein.

Mit voller Kraft für Tieranwaltschaft!

30.05.2005

In einem Brief an alle NationalrätInnen ruft die Stiftung für das Tier im Recht die Legislative auf, am 7., 8. und 9. Juni mindestens den Minderheitsantrag zur Schaffung einer Tieranwaltschaft zu unterstützen.

Medienorientierung vom 3. Mai 2005 mit STS, ZT, 4 Pfoten, FFVFF und ÄrztInnen für Tierschutz in der Medizin

03.05.2005

Der Stiftung für das Tier im Recht bereitet der kantonal unterschiedliche, gesamthaft betrachtet aber schleppende Vollzug des Schweizer Tierschutzrechts grosse Sorge.

DIE Bibliothek zum Tier in Recht und Gesellschaft: 4’000-er Grenze überschritten. Schweizer Tierschutz-Straffälle bald auch 2004-Fälle online

02.05.2005

Seminar zum Tierschutzrecht ein voller Erfolg

27.04.2005

Vom 17. bis 19. April 2005 durften Antoine F. Goetschel und Gieri Bolliger von der Stiftung für das Tier im Recht als Lehrbeauftragte in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. iur. Heribert Rausch, ord. Professor für Umwelt- und Verwaltungsrecht, und seinen Assistenten in Solothurn ein Blockseminar zum Tierschutzrecht durchführen.

Abschluss der Revisionsberatungen zum TSchG in der nationalrätlichen WBK

15.04.2005

Die WBK des Nationalrats hat heute ihre Detailberatungen über die Revision des Tierschutzgesetzes abgeschlossen, sodass das Geschäft vom Gesamtrat in dessen Sommersession beraten werden kann. Aus Sicht der Stiftung für das Tier im Recht ist der vorliegende Entwurf klar ungenügend.

Offizielle kantonale Meldestellen für Findeltiere (Stand März 2005)

24.03.2005

Verzögerte Behandlung des TSchG in der nationalrätlichen Kommission

21.02.2005

Die Kommission für Weiterbildung, Bildung und Kultur (WBK) des Nationalrats hat am 18. Februar 2005 verlauten lassen, dass die Plenumsberatung zur Revision des eidgenössischen Tierschutzgesetzes nicht wie vorgesehen in der Frühlings-, sondern erst in der Sommersession 2005 stattfinden kann.

Jagd: Ende der englischen Hetzjagd - dafür aufkommende bedenkliche Internetjagd

18.02.2005

Aufnahme in das Verzeichnis der steuerbefreiten juristischen Personen der Schweizerischen Steuerkonferenz

17.02.2005

Die neue Direktzahlungs-Kürzungsrichtlinie der Landwirtschaftsdirektorenkonferenz vom 27.01.2005

11.02.2005

Anwälte im Rampenlicht - „Läufer, Mietmaul, König"

21.01.2005

Erste Ehrung des Geschäftsleiters der Stiftung für das Tier im Recht

10.01.2005

Präsentationen der TIER-CD-ROM

04.01.2005